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Aktuelle Info´s zum Corona-Virus u.a.

Landratsamt erlässt Allgemeinverfügung zur Sperrstunde in der Gastronomie

Das Landratsamt Emmendingen hat am Freitag, 23. Oktober 2020 eine weitere Allgemeinverfügung erlassen. Demnach gilt seit Samstag, 24. Oktober 2020 eine Sperrzeit für Gastronomiebetriebe ab 23:00 Uhr. Diese endet um 06:00 Uhr. Während der Sperrzeit gilt für Gaststätten und gastgewerbliche Einrichtungen gemäß dem Gaststättengesetz auch ein generelles Außenabgabeverbot von Alkohol, das insbesondere auch für Tankstellen gilt. Zur Wahrung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes ist die Allgemeinverfügungen zunächst bis zum 8. November 2020 befristet. Sie tritt schon davor außer Kraft, wenn der 50-er-Wert der sogenannten 7-Tages-Inzidenz im Landkreis mindestens sieben Tage lang ununterbrochen unterschritten wird.
Die Allgemeinverfügung kann auf der Internetseite des Landkreises www.landkreis-emmendingen.de unter Aktuelles > Allgemeinverfügungen eingesehen und heruntergeladen werden.

UPDATE 22. Oktober 2020

Der Landkreis hat heute eine Allgemeinverfügung erlassen, in der der Ausschank und der Konsum von alkoholhaltigen Getränken bei Sportwettkäpfen und Sportwettbewerben untersagt wird.

Die komplette Allgemeinverfügung des Landratsamtes finden Sie hier.

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UPDATE - 19. Oktober 2020?

Mit Beschluss vom 18. Oktober 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 19. Oktober 2020 in Kraft.

Wesentliche Änderungen zum 19. Oktober 2020

Ab dem 19. Oktober gilt in Baden-Württemberg die 3. Pandemiestufe. Daher haben wir die Corona-Verordnung des Landes an das neue stark steigende Infektionsgeschehen angepasst. Folgende Änderungen gelten ab Montag, 19. Oktober 2020:

  • Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10).
  • Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3).
  • Das private Zusammentreffen von Personen wird auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2).
  • Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2).

Die aktuelle CoronaVO finden Sie hier.

 

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UPDATE 23.06.2020

Die Corona-Verordnung wurde in den vergangenen Monaten aufgrund der veränderten Lage zumeist für Lockerungen von Maßnahmen mehrfach geändert. Jetzt wurde die komplette Verordnung neu gefasst und ist damit übersichtlicher und leichter verständlich. Sie ist ab dem 1. Juli gültig. Die wichtigsten Änderungen der neuen Verordnung im Überblick:
• Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen.
• Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept mehr nötig. Dies gilt etwa für Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.
• Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
• Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
• Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
• Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.
• Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.
• Die Regelungen für den Breitensport werden vom Kultusministerium überarbeitet und zeitnah veröffentlicht.

UPDATE 09.06.2020
Mit Beschluss vom 09. Juni 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen treten ab Mittwoch, den 10. Juni 2020, bzw. Montag, den 15. Juni 2020 in Kraft.

UPDATE 26.05.2020

Mit Beschluss vom 26. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, den 27. Mai 2020, bzw. Dienstag, den 2. Juni 2020. Hier ein Ausschnitt. Die ganze ausführliche Verordnung finden Sie (siehe oben pdf-Datei).

Treffen im privaten Raum

  • Künftig dürfen im privaten Raum bis zu zehn statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.
Veranstaltungen
  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden werden bis zum Ablauf des 31. August 2020 untersagt.
  • Ab dem 1. Juni können private Veranstaltungen in öffentlich mietbaren Einrichtungen – also beispielsweise Restaurants oder Veranstaltungsstätten – im Innenraum mit bis zu zehn Teilnehmenden sowie im Außenbereich mit bis zu 20 Teilnehmenden wieder stattfinden, etwa Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Taufen.
  • Nicht private Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen dürfen ab dem 1. Juni mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. Dafür müssen die Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen vorgelegt werden muss. Zu dieser Veranstaltungsart gehören etwa Konzerte, Theater, kleinere Festivals mit Sitzplätzen, Vortragsveranstaltungen, Kino, Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Unternehmen wie Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen oder Behörden, Examens- und Abschlussveranstaltungen. Das heißt, zum 1. Juni können Kultureinrichtungen und Kinos mit festen Sitzplätzen für bis zu 100 Teilnehmende wieder öffnen. Hierzu wird zeitnah noch eine gesonderte Verordnung erlassen, die Fragen zu Hygienevorschriften und Abstandsregeln beinhaltet.

Weitere Öffnungen ab dem 2. Juni

  • Ab dem 2. Juni dürfen Kneipen und Bars wieder unter Hygienevorgaben öffnen.
  • Zudem sollen öffentliche Bolzplätze wieder benutzt werden können.
  • Ab dem 2. Juni können Sportanlagen und Sportstätten wieder öffnen, auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa bei Fitnessstudios und Tanzschulen sowie ähnlichen Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen. Es gelten auch hier besondere Auflagen, die zu beachten sind.
  • Um Schwimmkurse durchzuführen, dürfen Schwimm- und Hallenbäder ab dem 2. Juni wieder öffnen. Dazu gehören auch Kurse zum therapeutischen Schwimmen. Ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.
  • Jugendhäuser dürfen ihren Betrieb wieder aufnehmen und öffnen voraussichtlich ab 2. Juni.
  • Die bereits beschlossenen Öffnungen zum Pfingstwochenende für etwa Hotels, Freizeitparks und Freizeiteinrichtungen ab 29. Mai gelten weiter.

 

UPDATE 09.05.2020

Mit Beschluss vom 9. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 11. Mai 2020.

  • Im öffentlichen Raum dürfen Sie auch mit den Personen eines weiteren Hausstands unterwegs sein. So können Sie sich mit einer weiteren Familie oder den Bewohnerinnen und Bewohnern eines weiteren Haushalts im öffentlichen Raum treffen.
  • In privaten Räumen sind nun nicht mehr nur direkte Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel), sondern zusätzlich auch Geschwister (Seitenlinie) und deren Nachkommen (also Kinder und Enkel) von der Fünf-Personen-Grenze bei Ansammlungen im nichtöffentlichen Raum ausgenommen.
  • Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt dürfen unter Auflagen wieder öffnen.
  • Freiluft-Sport mit Tieren kann unter Auflagen wieder stattfinden, etwa Reitanlagen und Hundeschulen.
  • Die Alltagsmasken sind nicht nur in Läden und im Nahverkehr, sondern auch im Personenfernverkehr (Züge der DB AG) zu tragen sowie in Flughafengebäuden.
  • Weitere körpernahe Dienstleistungen mit vergleichbaren Hygienestandards wie Friseure dürfen öffnen. (Hygienevorschriften werden zeitnah veröffentlicht).
  • Fahrschulen können wieder den Betrieb aufnehmen.

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten.

Hier finden Sie die ab 11. Mai gültige Corona-Verordnung.

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UPDATE 06.05.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

gerade eben hat unser Ministerpräsident Winfried Kretschmann den Fahrplan zum Ausstieg aus den Corona-Beschränkungen im Landtag vorgestellt.

  • Mit der Lockerung der Kontaktbeschränkung soll es ab kommenden Montag wieder erlaubt sein, auch mit Personen eines weiteren Hausstands – also einer anderen Familie oder Wohngemeinschaft – rauszugehen. Bei Treffen in der Wohnung, zählt nicht mehr nur die Kernfamilie.
  • Die Besuchsregelungen für Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäuser werden ab kommenden Montag schrittweise gelockert.
  • Ab dem 18. Mai soll wieder Schritt für Schritt in die Kinderbetreuung und den Schulbetrieb eingestiegen werden. Zunächst starten die Viertklässler an den Grundschulen.
  • Bereits ab dem 11. Mai sind Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt wieder geöffnet.

Der Plan gilt vorbehaltlich der Infektionslage und muss noch vom Kabinett verabschiedet werden.

Den ganzen Fahrplan finden Sie hier.

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UPDATE 02.05.2020

Mit Beschluss vom 2. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 4. Mai 2020.

Hier finden Sie die aktuelle CoronaVO.

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UPDATE 23.04.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
die Landesregierung Baden-Württemberg hat gerade eben die 6. Änderung der Corona-VO veröffentlicht. Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen:

  • Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (ab dem 6. Lebensjahr) beim Einkaufen, sowie im öffentlichen Personennahverkehr. Diese Pflicht tritt am 27.04.2020 in Kraft, ist jedoch erst ab dem 04.05.2020 bußgeldbewehrt.
  • Die Notbetreuung wird ab dem 27. April 2020 ausgeweitet. Es handelt sich weiterhin um eine Notbetreuung und es findet dort kein Unterricht statt. Die Gruppengröße ist stark beschränkt und vorgeschrieben, weshalb die Genehmigung der Aufnahme in die Notbetreuung beim Schulträger liegt.
  • Neu ist zudem, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten.

Die aktuelle Fassung der CoronaVO vom 23. April 2020 finden Sie hier.

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UPDATE 23.04.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
die Landesregierung Baden-Württemberg hat am 23. April 2020 die 6. Änderung der Corona-VO veröffentlicht, die das öffentliche Leben vorsichtig lockern soll.

  • Kontaktbeschränkungen gelten bis zum 3. Mai 2020 weiter. Das Tragen einer Maske wird dringend empfohlen.
  • Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen beim Einkaufen, sowie im öffentlichen Personennahverkehr. Diese Pflicht tritt am 27.04.2020 in Kraft, ist jedoch erst ab dem 04.05.2020 bußgeldbewehrt.
  • Ab Montag, 20. April 2020 dürfen Einzelhändler bis 800 qm Verkaufsfläche, Auto- und Fahrradhändler sowie Buchläden unabhängig von der Fläche, Universitäten, Hochschulen und Akademien (zunächst digital) und Bibliotheken und Archive wieder öffnen. Frisöre ab dem 4. Mai 2020.
  • Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020
  • Ab dem 4. Mai 2020 öffnen die Schulen wieder. Erst einmal nur für Schülerinnen und Schüler, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen und für die Abschlussklassen der beruflichen Schulen.
  • An den Grundschulen beginnt der Unterricht zu einem noch festzulegenden, späteren Zeitpunkt mit der Klassenstufe 4. Hier sind dann die Vorbereitung des Übergangs auf die weiterführende Schule sowie der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht vorrangig. Ergänzende Hinweise folgen rechtzeitig.
  • Die Notbetreuung wird ab dem 27. April 2020 ausgeweitet. Es handelt sich weiterhin um eine Notbetreuung und es findet dort kein Unterricht statt. Die Gruppengröße ist stark beschränkt und vorgeschrieben, weshalb die Genehmigung der Aufnahme in die Notbetreuung beim Schulträger liegt.
  • Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen, um für alle Kinder die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen, haben Kinder Vorrang, bei denen ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur (gemäß Corona-Verordnung) arbeiten und unabkömmlich ist, Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist, sowie Kinder, die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.
  • Neu ist zudem, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten.

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UPDATE 20.04.2020

Liebe Eltern,

das Kultusministerium hat uns heute mit einem Schreiben wie folgt über das weitere Vorgehen in der Grundschule und bei der Notbetreuung informiert:

  • An den Grundschulen beginnt der Unterricht zu einem noch festzulegenden, späteren Zeitpunkt mit der Klassenstufe 4. Hier sind dann die Vorbereitung des Übergangs auf die weiterführende Schule sowie der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht vorrangig. Ergänzende Hinweise folgen rechtzeitig.
  • Die Notbetreuung wird ab dem 27. April 2020 ausgeweitet. Es handelt sich weiterhin um eine Notbetreuung und es findet dort kein Unterricht statt. Die Gruppengröße ist stark beschränkt und vorgeschrieben, weshalb die Genehmigung der Aufnahme in die Notbetreuung beim Schulträger liegt.
  • Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen, um für alle Kinder die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen, haben Kinder Vorrang, bei denen ein Elternteil in der kritischen lnfrastruktur (gemäß Corona-Verordnung) arbeiten und unabkömmlich ist, Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist, sowie Kinder, die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben. Es ist wichtig, die Notbetreuung behutsam auszuweiten. Um dies vorzubereiten, braucht es Zeit, deshalb gelten die neuen Regeln erst ab Montag, den 27. April 2020.
  • Neu ist zudem, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten.

Es ist uns ein großes Anliegen, lhnen diese lnformationen, auch wenn sie noch nicht abschließend sein können, möglichst rasch zukommen zu lassen

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UPDATE 18.04.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Landesregierung Baden-Württemberg hat heute Nacht die 5. Änderung der Corona-VO veröffentlicht, die das öffentliche Leben vorsichtig lockern soll.

  • Kontaktbeschränkungen gelten bis zum 3. Mai 2020 weiter. Das Tragen einer Maske wird dringend empfohlen.
  • Ab Montag, 20. April 2020 dürfen Einzelhändler bis 800 qm Verkaufsfläche, Auto- und Fahrradhändler sowie Buchläden unabhängig von der Fläche, Universitäten, Hochschulen und Akademien (zunächst digital) und Bibliotheken und Archive wieder öffnen. Frisöre ab dem 4. Mai 2020.
  • Ab dem 4. Mai 2020 öffnen die Schulen wieder. Erst einmal nur für Schülerinnen und Schüler, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen und für die Abschlussklassen der beruflichen Schulen.
  • Ausweitung der Notbetreuung für Kinder bis zur 7. Klasse, weitere Infos gibt es hier leider erst Anfang kommender Woche
  • Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020

Von der Landesregierung Baden-Württemberg wurde eine Erweiterung der Notbetreuung für Krippen, Kindergärten und Schulen angekündigt. Dies bedeutet, dass der Personenkreis, der Anspruch auf eine Notbetreuung hat, ausgeweitet werden soll. Details hierzu wurden von der Landesregierung leider noch nicht in die 5. Änderung der Corona-VO verankert.

Das Kultusministerium arbeitet derzeit noch an dem Konzept und wird diese Anfang der kommenden Woche veröffentlichen.

Sobald wir mehr darüber wissen, informieren wir Sie.

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UPDATE 09.04.2020

Vierte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Freitag, 10. April 2020.

Die geänderte Verordnung finden Sie hier.
 

 

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UPDATE 29.03.2020
 
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
 
anbei informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen. Gestern hat die Landesregierung die 3. Änderung der Corona-VO beschlossen, die im Wege der Notverordnung seit heute, 29.03.2020, in Kraft ist. Die wesentlichen Änderungen zur letzten Information sind:

  • Notbetreuung Schule und Kindergarten auch in Ferienzeiten (§ 1 (4) – d.h. es ist auch in den Osterferien, ggf. auch in den nächsten Ferien, die Notbetreuung für die kritische Infrastruktur sicherzustellen)
  • Neu in der kritischen Infrastruktur = Anspruchsberechtigte für Notbetreuung: z.B. Bundeswehr und Stellen der Bundeswehr, die mit der Corona-Bekämpfung zu tun haben (§ 1(6), ambulante Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, Drogen- und Suchtberatung
  • Blutspende-Aktionen unterliegen nicht dem Veranstaltungsverbot (§ 3)
  • Landhandel ist möglich, keine Schließung (§ 4)
  • Umfassender Katalog von Ordnungswidrigkeiten (der stringent angewandt wird)

Uns mittelbar oder unmittelbar wird der § 4(5) der Corona-VO beeinflussen: Hier werden hygienische Mindeststandards für geöffnete Einrichtungen eingeführt, d.h. es wird z.B. in den Supermärkten zu einer Zutrittssteuerung kommen, um Warteschlangen zu vermeiden, mit 2 Meter Abstand pro Person.

Abschließend will ich mich für Ihre gute Disziplin bedanken. Anders als mancherorts in einigen Städten und Gemeinden halten Sie sich in vorbildlicher Weise an die behördlichen Vorgaben. Ich bitte Sie darum, dies auch in den nächsten Wochen zu tun. Die Lage hat sich noch nicht entspannt.

Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr Rafael Mathis
Bürgermeister

 

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UPDATE 22.03.2020

Informationen unserer Bundesregierung
Um einen unkontrollierten Anstieg der Coronavirus-Infektionen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten, haben sich Bund und Länder auf weitere Maßnahmen zur Beschränkung sozialer Kontakte geeinigt.

 

 

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UPDATE 20.03.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat heute (20.03.2020) folgende Maßnahmen beschlossen, die ab heute Nacht 0.00 Uhr das öffentliche Leben weiter reduzieren.

    •    alle Gastronimiebetriebe müssen schließen, lediglich Hol- und Bringdienste sind zugelassen

    •    Ansammlungen von Gruppen mit mehr als drei Personen sind untersagt (ausgenommen Familienverbund)

    •    Personen aus Risikogebieten ist die Durchreise untersagt

Bitte beachten Sie die Hinweise und nehmen Sie diese Ernst. Bleiben Sie Zuhause. Verlassen Sie Ihr Zuhause nur, wenn es unbedingt sein muss! Sie helfen damit sich und Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr Rafael Mathis
Bürgermeister

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UPDATE 18.03.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
bereits ab heute (Mittwoch, 18. März 2020) gilt die verschärfte CoronaVO des Landes. Leider bedeutet dies, dass unsere Veröffentlichungen im heutigen Mitteilungsblatt schon wieder überholt sind. Bitte informieren Sie sich immer tagesaktuell auf unserer Homepage, wir versuchen Sie hier immer auf dem Laufenden zu
halten.

Hier ein Auszug der wichtigsten Änderungen zur CoronaVO vom Montag, 17. März 2020:

• Versammlungen und Veranstaltungen sind – unabhängig von
der Personenzahl – untersagt.
• Der Betrieb von Spiel- und Sportplätzen ist untersagt.

Dies bedeutet, dass die im heutigen Mitteilungsblatt der Gemeinde veröffentlichte Allgemeinverfügung, welche noch öffentliche sowie private Veranstaltungen bis 49 Personen erlaubt hinfällig ist. Die aktuelle Corona VO finden Sie am Ende dieser Seite sowie unter Bekanntmachungen.

Bitte beachten Sie die Hinweise und nehmen Sie diese ernst. Bleiben Sie Zuhause. Verlassen Sie Ihr Zuhause nur, wenn es unbedingt sein muss! Sie helfen damit sich und Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße aus dem Rathaus
Ihr Rafael Mathis
Bürgermeister

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
mit der vom Land Baden-Württemberg angewiesenen Schließung von Schulen und Kindertagesstätten, mit der Allgemeinverfügung der Gemeinde, sowie der Schließung des Rathauses, sind einschneidende Maßnahme zur Eindämmung der Verbreitung des Corona Virus ergriffen worden.
 
Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahme, denn es geht nicht darum zu verhindern, dass Menschen mit dem Corona Virus in Kontakt kommen. Die Pandemie lässt sich nicht mehr stoppen, umso wichtiger ist es, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen.
 
Experten für das Gesundheitswesen gehen davon aus, dass etwa 2/3 der deutschen mit dem Virus in Kontakt kommen und erkranken. 80 Prozent davon betrifft es sehr leicht und leicht. 20 % davon werden Ärztliche Hilfe brauchen und 6 % davon intensiv medizinische Betreuung.
 
6 % intensiv medizinische Betreuung klingt nicht nach viel, jedoch sind dies mehr als 1 Million Menschen in Deutschland. Ohne geeignete Maßnahmen wie die ergriffenen, würden sich die Viren exponentiell verbreiten wie sie es von Natur aus tun, wird das Gesundheitssystem überlastet. Pflege, Klinik und Ärzte werden überwältigt. Es kommt maßgeblich darauf an die Kurve der Ansteckung abzuflachen. Damit sich die Ansteckung weit nach hinten verteilt. Es werden so zwar immer noch genau so viele Menschen krank, jedoch nach und nach. So kann sich das Geschehen beruhigen und alle können die maximale Hilfe moderner Medizin in Anspruch nehmen.
 
Genau dies ist unser Ziel. Die Ansteckung am Anfang muss eingedämmt werden. Scheinbar übertriebe Maßnahmen, wie Händewaschen, Abstandhalten oder die o.g. Maßnahmen der Landesregierung oder unserer Gemeinde sind lebenswichtig. Nicht nur für Sie selbst, sondern vor allem für die Schwächsten in unserer Gesellschaft.
 
Wir habe volles Verständnis für alle, die sich in ihrem alltäglichen Tun stark eingeschränkt und belastet fühlen. Aber: Wir müssen uns solidarisch mit älteren und schwächeren Menschen zeigen, für die eine Ansteckung lebensbedrohlich sein könnte. Dem gegenüber sind Abstriche im sozialen und öffentlichen Leben hinzunehmen.
 
Bitte überlegen Sie auch immer, was Sie selbst beitragen können. Hier noch einmal die wichtigsten Hinweise:
 

  • Halten Sie Abstand von anderen Personen, ein bis zwei Meter.
  • Vermeiden Sie unnötige Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen.
  • Sozialkontakte so weit wie möglich einschränken, auf alle nicht notwendigen Veranstaltungen verzichten
  • Wer aus Risikogebieten zurückkommt, soll keine anderen Personen besuchen.
  • Wer Grippe-Symptome hat: unbedingt zu Hause bleiben – und erst Hausarzt bzw. Hausärztin, am Wochenende 116117 anrufen.
  • Auch unbedingt prüfen, ob kleinere Veranstaltungen und Zusammenkünfte tatsächlich notwendig sind. Im Zweifel: absagen.
  • In jedem Fall den Hygiene-Empfehlungen folgen: Keine Hände schütteln, oft Hände mit Seife waschen, in die Armbeuge husten und niesen, benutzte Tempos gleich wegwerfen.

 
Bitte überlegen Sie, wie Sie Menschen, die die Öffentlichkeit meiden müssen, konkret unterstützen können, zum Beispiel mit Einkäufen oder sonstiger Nachbarschaftshilfe.
 
Lassen Sie uns gemeinsam die Ältesten und Schwächsten in unserer Mitte schützen! Das Zurückstellen unserer individuellen Bedürfnisse zugunsten anderer wird Leben retten.
 
Bleiben Sie gesund.
 
Herzliche Grüße aus dem Rathaus
 
Ihr Rafael Mathis
Bürgermeister

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Rathaus geschlossen - Behördengänge nur nach vorheriger Terminvereinbarung in der Rathausverwaltung
 
Ab Dienstag, 17. März 2020, ist der Eingang des Rathauses Biederbach bis auf Weiteres geschlossen. Behördengängen sind grundsätzlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung per Telefon oder Mail möglich. Entsprechend der Terminvereinbarung werden Sie am Eingang hereingelassen.
 
Das Rathaus arbeitet im Schichtbetrieb um beim Quarantäne-Fall den Betrieb aufrecht erhalten zu können. Die Kundenkontakte erfolgen an den einzelnen Arbeitsplätzen entsprechend der momentan geltenden Hygienerichtlinien auf Abstand.
 
Um einer Verbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken und um die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs der Rathausverwaltung zu sichern, appellieren wir vorsorglich an die Bevölkerung, auf das persönliche Erscheinen im Rathaus zu verzichten bzw. Behördengänge auf das Notwendigste zu reduzieren.
 
Die Rathausverwaltung bittet um Verständnis für diese Vorgehensweise.
 
Kontakt Rathaus Biederbach
 
07682 9116-0
gemeinde@biederbach.de

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Kita- und Schulschließung | Notfallbetreuung an Biederbacher Kitas und der Grundschule wird sichergestellt

 

Liebe Eltern,
 
die Landesregierung hatte am Freitag erklärt, dass alle Schulen und Kindertages-einrichtungen im Land Baden-Württemberg von Dienstag, 17. März bis Sonntag, 19. April 2020 (Osterferienende) geschlossen werden. Zeitgleich wurden die Städte und Gemeinden gebeten, in Kindertageseinrichtungen und in Schulen für die Klassenstufen 1 bis 6 eine Notfallbetreuung zu gewährleisten. Diese Notfallbetreuung kann nur unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch genommen werden.
 
Die Notfallbetreuung in Biederbach wird sichergestellt. Die Gemeinde koordiniert aktuell mit den Kitas und der Grundschule die notwendigen Schritte.
 
Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise Alleinerziehende in Bereichen der so genannten kritischen Infrastruktur erwerbstätig sind. Dazu zählen medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Personen, die die öffentliche Infrastruktur wie Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Reinigung und Entsorgung sicherstellen sowie die Lebensmittelbranche. Neben diesem Kernbereich gibt es weitere Einzelfälle, die individuell betrachtet und entschieden werden müssen.
 
Für die Beantragung dieser Ausnahmefälle stellen wir Ihnen hier ein Formular zur Verfügung. Sollten Sie eine Notfallbetreuung benötigen, setzen Sie sich bitte mit der Gemeindeverwaltung 07682-9116-0 in Verbindung. Die Gemeinde koordiniert mit den Einrichtungen die Notfallbetreuung.
 
Eltern, die eine Notfallbetreuung ab Dienstag, 17. März, benötigen, sollen sich bitte an ihre jeweilige Kita oder Schule wenden. Alle Einrichtungsleitungen werden diese Woche erreichbar sein.
 
Die meisten Kinder sollen in ihrer gewohnten Umgebung mit ihren bekannten Kontaktpersonen betreut werden. Allerdings lässt sich dies nicht für alle Einrichtungen gleichermaßen garantieren.
 
Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr Rafael Mathis
Bürgermeister der Gemeinde Biederbach